Und was ist mit neuen Übersetzungen? («Unser Vater», Teil 9)
Moderner, verständlicher, gendergerecht – es gibt viele Übertragungen des «Unser Vater». Warum es die alte, bekannte Variante dennoch braucht.
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Evelyne Baumberger spricht hier zweiwöchentlich über Glaube mit Herz, Kopf und manchmal auch Zweifeln.
Wie kann Glaube an Gott im 21. Jahrhundert aussehen? Welche Schätze der christlichen Tradition übernehmen wir, was verursacht nur noch Schmerz?
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Moderner, verständlicher, gendergerecht – es gibt viele Übertragungen des «Unser Vater». Warum es die alte, bekannte Variante dennoch braucht.
Was habe ich über das «Unser Vater» gelernt? Zum Abschluss der Serie über das bekannte Gebet eine Art Zusammenfassung.
Der Schluss des Gebets ist nicht einfach Dekoration: Er bekräftigt ganz essenziell, was zuvor gesagt wurde.
Warum mit «Versuchung» nicht in erster Linie die Verlockung zu moralischen Sünden gemeint ist, sondern die Trennung von Gott.
Oft wird diese Zeile missbraucht, um Menschen zur Vergebung zu zwingen. Sind wir verpflichtet, anderen zu vergeben – egal, was sie getan haben?
Geht es um das, was unseren Körper am Laufen erhält, oder um seelische Nahrung?
Begriffe wie «Liebe», «Licht» und «Hoffnung» lösen schöne Emotionen aus. Bei näherer Betrachtung sind es oft leere Geschenke, die einfach in glänzendes Papier gewickelt sind. Was hat Weihnachten wirklich damit zu tun?
Einige Zeilen des «Unser Vater» fordern heraus, darunter diese. Fehlt die Zeile «Dein Wille geschehe» deshalb in der einen Version des Gebets in der Bibel?
Diese Zeile zu beten, bedeutet, das Gesicht in die Sonne zu halten.
«Geheiligt werde dein Name» – ein rätselhafter Satz im Unser-Vater-Gebet. Was bedeutet er genau?
«Unser Vater im Himmel» – warum Vater und nicht Mutter? Und warum «im Himmel», wenn Gott doch überall ist?
Das bekannteste christliche Gebet: «Unser Vater» oder «Vaterunser». In dieser Staffel von «Unter freiem Himmel» gehen wir es Zeile für Zeile durch.
Warum man Ostern nicht rational verstehen kann – und auch nicht soll.
Was geschieht aus einer christlichen Perspektive, wenn man stirbt?
Verkrampfte Bekehrungsgespräche machen niemandem Spass. Doch was ist die Alternative?
Shitstorms und Hassnachrichten: Social-Media-Kommentarspalten sind Minenfelder, in denen man mit Fakten und Argumenten nicht weit kommt.